Elternvertretung

Klassenelternbeiräte werden in allen Klassen der Schule gebildet. Wahlberechtigt sind die Eltern der Schülerinnen und Schüler jeder Klasse.

Verantwortlich für die Einberufung der Wahlversammlung ist der bisherige Vorsitzende des Klassenelternbeirates. Ist er aus dem Amt ausgeschieden oder verhindert nimmt diese Aufgabe der Vorsitzende des Schulelternbeirates oder sein Beauftragter wahr. Dies gilt auch bei neu gebildeten Klassen. Der Elternbeirat sollte aus drei Mitgliedern bestehen. Die Amtszeit des Klassenelternbeirates beträgt zwei Jahre, ausgenommen bei einjährigen Bildungsgängen. Werden Klassen neu gebildet, muss für den Rest der Amtszeit nachgewählt werden. Die Mitgliedschaft im Klassenelternbeirat erlischt mit dem Ausscheiden des Schülers aus der Klasse.

Den Schulelternbeirat bilden kraft Gesetzes die Vorsitzenden der Klassenelternbeiräte der Schule. Der Schulelternbeirat hat einen Vorstand, der in der Regel aus drei Mitgliedern besteht. Die Amtszeit des Vorstandes beträgt zwei Jahre.

Aufgaben der Elternbeiräte
Aufgabe der Elternvertretungen ist es, im Rahmen ihres Wirkungskreises

1.das Vertrauen zwischen Schule und Elternhaus zu festigen,
2. das Interesse und die Verantwortung der Eltern für die Aufgaben der Erziehung zu wahren und zu pflegen,
3.der Elternschaft Gelegenheit zur Information und Aussprache zu geben,
4.Wünsche und Anregungen der Eltern zur Verbesserung der Schulverhältnisse zu fördern und den zuständigen Stellen in Schule und Schulverwaltung zu unterbreiten,
5.das Verständnis der Öffentlichkeit für Erziehung und Unterricht in der Schule zu stärken.

Vertreter der Elternschaft wirken zudem in den Fachkonferenzen und in der Schulkonferenz mit.

Weiterhin erfährt die Klaus-Groth-Schule durch einen aktiven Förderverein und durch das Tragen des Schulfrühstücks Unterstützung aus der Elternschaft.

Die Namen der aktuellen Elternvertreter können in den Schulsekretariaten erfragt werden.